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Antikriegstags-Veranstaltung 7. Sep. 2002

Die Mahn- und Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag 2002 fand am Sonnabend, dem 7. September auf dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock statt.

14.00 Uhr Friedhofsführungen
15.00 Uhr Niederlegen von Blumen und Kränzen
anschließend Mahn- und Gedenkveranstaltung mit Beiträgen von Vertretern des Kreises Gütersloh, der Landesregierung `NRW und Gästen aus Russland.
Gedenkrede: Wolfgang Gehrcke, M.d.B. Berlin

6 - 8. September Traditionelles Jugendcamp am Friedhof
Aufruf 2002
Rede Werner Höner
Redebeitrag Lena Schuhmann, Moskau

Eröffnungsrede Werner Höner zur Mahn- und Gedenkveranstaltung am 7. September 2002.

Sehr geehrter Herr Staatssekretär, verehrte Frau Landrätin, Herr Bürgermeister, sehr geehrte Vertreter der Botschaften und Konsulate Russlands, Belorusslands, Italiens, Polens und Kasachstans.

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Mahn- und Gedenkveranstaltung.

Als vor 35 Jahren Persönlichkeiten aus den Kirchen, der Politik, den Gewerkschaften und Jugendorganisationen anlässlich des Antikriegstages 1967 zu einer Mahn- und Gedenkveranstaltung an den Gräbern von Stukenbrock aufriefen, wollten sie Zeichen setzen:

Ein Zeichen gegen das Verschweigen und das Vergessen der Verbrechen, die im Namen Deutschlands an anderen Völkern und auch am eigenen Volk in der Zeit zwischen 1933 und 1945 begangen wurden.

Dazu gehörten auch die Verbrechen im Stalag 326 in Stukenbrock an wehrlosen Kriegsgefangenen. Rund 65.000 Menschen, vorwiegend sowjetischen, aber auch Gefangene aus Polen, Frankreich, Italien und Jugoslawien Überlebten hier das Terrorregime der Nazis nicht.
Auch heute sind wir hierher gekommen, um ihres Leidens und Sterbens zu gedenken. In dieses Gedenken schließen wir alle anderen Opfer des Faschismus, der Kriege, der Gewalt und des Terrors ein.

(Gedenkminute)

Ein weiteres Zeichen setzten sie 1967 gegen den damals das politische Leben beherrschenden Kalten Krieg. Alternativen waren gefragt, von offizieller Seite nicht immer gewünscht.

Das Setzen dieser Zeichen war nicht vergeblich! Viele haben sie verstanden. Diese Menschen waren auch bereit, mit uns die schweren Wege der Auseinandersetzungen gegen alle möglichen Anfeindungen zu gehen. Dafür danken wir allen, die uns durch ihre Solidarität diese Gedenkstättenarbeit ermöglicht haben.

Es gab auch viele Rückschläge. Dazu gehört auch die sogenannte "Normalisierung" , zu der auch wieder das Führen von Kriegen gehört. Sie hat in Europa einen Stand erreicht, der Günter Gaus veranlasst zu fragen: "Sind die Blumen für Stukenbrock vergeblich gebrochen worden?" Er gibt darauf keine Antwort, sagt aber: "Es ist richtig, gegen den Strom zu schwimmen, solange Mut und Atem reichen".

Dank der Unterstützung aus weiten Schichten der Bevölkerung in den vergangenen 35 Jahren brachten wir diesen Mut und Atem auf.

Diese Unterstützung hat mit dazu beigetragen, dass die Mahnung von Stukenbrock nicht verstummt ist, das viele Menschen nicht nur diesen Friedhof und die Dokumentationsstätte kennen, dass auch die hier ermordeten Kriegsgefangenen und die Überlebenden des Lagers 326 nicht vergessen wurden.

Dieser Mut und dieser Atem trugen dazu bei, dass trotz massivem Antikommunismus, in den vergangenen 35 Jahren der Beweis erbracht wurde, dass immer wieder Menschen verschiedenster politischer und weltanschaulicher Richtungen zu gemeinsamen Handeln für Frieden, Verständigung, Solidarität, gegen Krieg und Neonazismus zusammenfinden können. Blumen für Stukenbrock hat in diesem Sinne auch Brücken gebaut!

An dieser Stelle sei es mir erlaubt, den Namen eines Freundes zu nennen, der leider heute nicht mehr unter uns ist und dem wir viel zu verdanken haben. Ich denke hier an Pastor Heinrich Diestelmeier, der wenige Tage nach unserer Veranstaltung im vergangenen Jahr gestorben ist. Heinrich Diestelmeier war von Anfang an dabei. Er war einer der Gründer des Arbeitskreises. Seinen Mut, seine Konsequenz und seine Liebe zu den Mitmenschen prägten die Tätigkeit unseres Arbeitskreises. Dafür danken wir ihm. "Blumen für Stukenbrock" war auch sein Werk! Immer wieder forderte er uns auf, wachsam zu sein und neuen Gefahren für den Frieden gemeinsam zu begegnen.

Ein wesentlicher Bestandteil unserer Gedenkstättenarbeit war immer das Eingreifen in aktuelles politisches Geschehen. Wir prüften das Verhalten der Verantwortlichen in der Politik stets an dem Anspruch der Mahnung von Stukenbrock, alles für den Frieden zwischen den Menschen und den Völkern zu tun.

So verurteilten wir, dass Deutschland sich am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien beteiligte. So war für uns der Krieg gegen Afghanistan eine unzulässige Reaktion auf das schreckliche Verbrechen vom 11. September 2001 und so gibt es für uns keinerlei Rechtfertigung für eine "uneingeschränkte Solidarität" mit der Busch Administration in den USA, für die die ganze Welt zu einem Schlachtfeld gegen den Terrorismus geworden ist.

Wir begrüßen, dass nun auch Bundeskanzler Gerhard Schröder und Außenminister Joschka Fischer im Namen der Bundesregierung die USA vor einem Krieg gegen den Irak warnen und ihre Unterstützung verweigern wollen. Den Worten sollten nun aber Taten folgen!

Eine solche Tat müsste die unverz?gliche Zurückziehung der deutschen ABC-Spürpanzer aus Kuwait sein, damit auch deutlich wird, dass deutsche Soldaten und deutsche Waffen für einen neuen Krieg nicht zur Verfügung stehen. Eine solche Tat müsste die Weigerung sein, die Nutzung deutscher Militärbasen für diesen Krieg zur Verfügung zu stellen.

Wir erinnern: Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik ist jede beabsichtigte Handlung, die geeignet ist einen Angriffskrieg vorzubereiten, unter Strafe gestellt. Gegen den Irak wird offenkundig ein Angriffskrieg vorbereitet, dem jegliche deutsche Unterstützung durch das Grundgesetz verboten ist!

Wir sagen in unserem Aufruf zum Antikriegstag und auch heute erneut ein eindeutiges Nein zu einem Angriffskrieg gegen den Irak!

Unser Volk hat in den letzten Wochen angesichts der furchtbaren Hochwasserkatastrophe bewiesen, das es zusammenstehen kann und will, wenn Leben bedroht ist. Ein solches Zusammenstehen zur Verhinderung eines neuen Krieges ist nicht weniger notwendig! Dafür setzen wir und ein.

Für uns wird auch weiterhin das konkrete Verhalten zur Mahnung von Stukenbrock die Latte sein, an denen die Glaubwürdigkeit der Politikerinnen und Politiker zu messen ist.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken, die uns in den vergangenen Jahren unterstützt haben und Mut machten.

Ein herzlicher Dank geht an die vielen Spenderinnen und Spender, die durch ihre Geldspenden unsere Arbeit ermöglicht haben und dazu beitrugen, dass mit einer jährlichen Geldüberweisung an die Überlebenden von Stukenbrock deren materielle Not etwas gelindert werden konnte. Diese Solidaritätsspenden an die Überlebenden können nicht die ihnen bisher vorenthaltene Entschädigung für ihre Zwangsarbeit ersetzen. Sie sollen aber daran erinnern, dass hier ein von Deutschen begangenes Unrecht immer noch Wiedergutmachung schuldet. Auch in diesem Jahr möchten wir den Überlebenden eine Geldspende Übergeben, für die wir auch heute hier sammeln.

Leider ist es uns nicht möglich, heute hier einen der Überlebenden begrüßen zu können. Unser Freund, Georgiy Kholniy aus Moskau, der seine Teilnahme angekündigt hatte, musste aus gesundheitlichen Gründen leider absagen.

Wir freuen aus aber, heute hier junge Menschen zu Gast zu haben, die eine Woche lang auf Einladung der Deutsch-Russischen Gesellschaft und der Bertha von Suttner- Gesamtschule in Dormagen unser Land besuchen. Diese Schüler einer Moskauer Schule befassen sich seit Jahren intensiv mit der Geschichte des Lagers Stukenbrock. Die Überlebenden des Lagers Stukenbrock sind Paten dieser Schule. An dieser Schule wurde ein Geschichtskabinett mit dem Schwerpunkt Stukenbrock eingerichtet. Dazu gehört auch ein Museum zum Stalag 326. Ich würde es begrüßen, wenn sich auch hier eine Schule in ähnlicher Weise dem Thema des Stalags 326 widmen würde.

Ich möchte Ihnen allen, die Sie hierher gekommen sind, Dank sagen für Ihr Kommen und gleichzeitig dafür werben, dass Sie uns auch weiterhin solidarisch zur Seite stehen.

Redebeitrag der Schülerin Lena Schumann, Schule Nr. 863 in Moskau auf der Stukenbrockveranstaltung am 7. September 2002

Liebe deutsche Freunde,

ich heiße Lena Schumann und bin 14 Jahre alt. Zusammen mit meinen Mitschülern Aljoscha Lomow und Mischa Matruchin und dem Lehrer Oleg Mikuschonow begrüße ich Sie. Wir Schüler aus Russland nehmen zum ersten Mal an einer Mahn- und Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die 65 000 im zweiten Weltkrieg im faschistischen Lager Stukenbrock zu Tode gequälten sowjetischen Kriegsgetangenen teil. Aus den Erzählungen der Kriegsteilnehmer, aus Büchern und Filmen und heute aus der Dokumentationsstätte haben wir Jungen über ihr schreckliches Schicksal, besonders in der faschistischen Gefangenschaft, erfahren. Die Überlebenden ehemaligen Lagerhäftlinge sind bis heute miteinander befreundet und treffen sich regelmäßig im Stukenbrock- Museum unserer Schule.

Am 9. Mai jeden Jahres finden in unserer Schule Nr. 863 solche Begegnungen statt. Wir wünschen den Kriegsveteranen immer wieder vor allem Gesundheit und noch viele Jahre. Der Toten gedenken wir in ehrender Erinnerung, Wir, die junge heranwachsende Generation, sind glücklich, dass die schrecklichen Kriegsjahre der Vergangenheit angehören. Heute müssen wir alles dafür tun, dass sie nie wieder zurückkehren. Die Menschen sind dafür geschaffen, Glück, Arbeit und Freude zu gestalten. Ich spreche im Namen meiner Altersgenossen: Ihr Menschen schützt uns, die heranwachsende Generationn, vor Kriegen. Nur gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit wird uns Menschen helfen, im friedlichen Miteinander zu leben

Wir möchten uns für die freundliche Aufnahme und Gastfreundschaft beim Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock, der antifaschistischen Jugendgruppe, der Bildungsstätte der Gewerkschaft ver.di, bei den Dormagener Schülerinnen und Schülern und nicht zuletzt bei der Deutsch-Russischen Gesellschaft bedanken.

Hier auf dem Friedhof des Lagers Stukenbrock stehend, verspüre ich die Schrecken eines Krieges besonders deutlich. Möge sich das, was hier geschah, niemals wiederholen.

Aufruf zur Mahn- und Gedenkveranstaltung anlässlich des Antikriegstages 2002 am 7. September auf dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock/Kreis Gütersloh.

Zur Erinnerung an die 65.000 im Stalag 326 zu Tode gequälten sowjetischen Kriegsgefangenen riefen vor 35 Jahren zahlreiche Persönlichkeiten aus der Politik, den Kirchen, aus Gewerkschaften und Jugendorganisationen zur ersten Mahn- und Gedenkveranstaltung in Stukenbrock auf.

Sie wollten den Blick der Öffentlichkeit auf das grausame Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen und der zahlreichen Zwangsverschleppten aus der UdSSR, aus Polen, Frankreich, Italien und Jugoslawien richten, das diese im Stalag 326 in Stukenbrock erleiden mussten.

Sie formulierten Erwartungen an die Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft für einen Beitrag unseres Landes zu einem dauerhaften Frieden. Von den Regierenden forderten sie Schritte zur Versöhnung auch mit den Völkern des Ostens. Sie wollten sich einmischen und Zeichen setzen. Sie zeigten Alternativen auf zur praktizierten Politik des Kalten Krieges, die das Klima zwischen Ost und West unerträglich belastet hatte.

Sie wollten, dass die von der Wehrmacht in Stukenbrock verübten Verbrechen niemals vergessen und Schlussfolgerungen daraus für Gegenwart und Zukunft gezogen werden sollten. "Nie wieder soll von Deutschland ein Krieg ausgehen", war eine der herausragenden Forderungen, denen sie sich verpflichtet fühlten.

Dieses Engagement war nicht vergebens. Zahlreiche Anregungen der Mahn- und Gedenkveranstaltungen wurden politische Realität. "Blumen für Stukenbrock" wurde zu einem Symbol für ein Zusammenwirken von Menschen unterschiedlicher Richtungen gegen das Vergessen und für die Abkehr vom militärischen Blockdenken.

Dieses Zusammenwirken ist auch in der Gegenwart dringend geboten! Mit der Beendigung des Ost-West- Konflikts zu Beginn der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts gab es große Chancen, den Frieden sicherer zu machen, militärische Abrüstung einzuleiten und eine gleichberechtigte Zusammenarbeit aller Völker zu ermöglichen. Sie blieben von den verantwortlichen Politikern ungenutzt.

Im Gegenteil: Eine neue Rüstungswelle setzte ein, Rüstungsexporte besonders aus unserem Land folgten in neue Spannungsgebiete. Deutschland beteiligte sich am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien. Deutsche Soldaten stehen heute im ehemaligen Jugoslawien, in Afghanistan, in Georgien, Usbekistan, Kenia, Kuwait und vor Somalia.

Unsere Ablehnung des Terrors und die Verurteilung des schrecklichen Verbrechens vom 11. September 2001 in New York und Washington rechtfertigt in keinem Fall eine "uneingeschränkte Solidarität" mit der Führung der USA, für die die ganze Welt zum Schlachtfeld gegen den "internationalen Terrorismus" geworden ist. Die USA-Regierung redet heute nicht nur von einer "Achse des Bösen", sie bereitet erneut einen Krieg gegen den Irak vor. Sie modernisiert ihre Atomwaffen, die Russland, China und sogar Staaten, die keine Atomwaffen besitzen, zu möglichen Zielen eines Atomwaffeneinsatzes machen.

Wir stellen uns dieser Politik entgegen!

Wir verurteilen jegliche Form des individuellen und staatlichen Terrors! Wir verurteilen die Bombenangriffe der NATO auf Afghanistan und die Kriegsvorbereitungen gegen den Irak. Wir setzen uns ein für das Recht Israels und Palästinas, in gesicherten Grenzen zu leben. Krieg und Terror lösen auch dort keine Probleme. Es ist notwendig, dass die Bundesregierung mit ihren Verbündeten sofort Schritte zur Schaffung eines souveränen Staates Palästina in gesicherten und von allen Staaten anerkannten Grenzen einleitet. Ein Waffenembargo gegen Israel und die Durchsetzung der UNO-Beschlüsse sind unabdingbare Schritte zum Frieden im Nahen Osten.

Friedenspolitik muss so angelegt sein, dass Kriege ausgeschlossen werden.

Wir appellieren an die Politiker(innen) aller Parteien, an die Verantwortlichen in der Wirtschaft, den Kirchen und Verbänden:

Machen Sie sich die Mahnung von Stukenbrock zu eigen, die da lautet:
UND SORGET IHR, DIE IHR NOCH IM LEBEN STEHT, DASS FRIEDEN BLEIBT, FRIEDEN ZWISCHEN DEN MENSCHEN, FRIEDEN ZWISCHEN DEN VÖLKERN!

Helfen Sie, den Antikriegstag 2002 zu einem Bekenntnis der Menschen unseres Landes gegen Krieg, Gewalt, Unterdrückung, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zu machen.

Nehmen Sie teil an der Mahn- und Gedenkveranstaltung am Sonnabend, dem 7. September auf dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock!

Druckbare Version der Zustimmung
Zu den Erstunterzeichnern gehören:
Angenfort, Josef, Landesvors. VVN/ BdA, Düsseldorf; Asdonk, Dr. Jupp, Wiss. Angest. Bielefeld; Bebermeyer, Dr. Hartmut, Ministerialdirigent a.D. Bonn; Bargen, Brigitte von, Lehrerin, Bielefeld; Bubenzer, Hella, Betriebsrätin, Bielefeld; Clausen, Christa, Pensionärin, Essen; Biermann, Christine, Lehrerin, Bielefeld; Danger, Günter, Pfarrer.i.R. Bremen; Drewermann, Prof. Dr.Eugen, Dozent, Paderborn; Dortmunder Friedensforum; Dürkop Dirothea und Kristian, Bielefeld; Eberhardt, Lothar, Stukenbrocker Appell, Berlin; Edel, Linde, Kunsterzieherin i.R., Bad Oeynhausen; Flentje, Heinrich, Rentner, Rinteln; Fink, Prof. Dr. Heinrich, M.d.B. Berlin; Flach, Gunnar, Dipl. Kaufmann, Köln; Gärtner-Coulibaly, Brigitte, Dipl. Päd. Herford; Goldstein, Kurt, Vizepr. D. Intern. Auschwitzkomitee, Berlin; Haupt, Anne, DGB-Regionsvorsitzende Paderborn-Lippe; Heidbreder, Walter, Rentner, Bielefeld; Herrmann, Eberhard, Rentner, Schloß Holte- Stukenbrock; Hein, Wolfgang, Journalist, Erwitte; Hoffmeister, Willi, Bezirksvertreter, Dortmund-Nord; Hölscher, Dietmar, Schriftsetzer, Bielefeld; Jasper, Roswitha, Rentnerin, Bielefeld; Jorgs, Günter, Einkommensteuerberater, Datteln; Johnen, Professor, Kurt, Hochschullehrer, Bielefeld; Johannsmeier, Heinz, Ratsmitglied, Löhne; Jürgenpott, Karl-Heinz, Lehrer, Gütersloh; Kagelmacher, Walter, Lehrer i.R. Kalletal; Konrad, Irmgard, Lehrerin a.D. Paderborn; Koch, Itha, @web.de; Kossak, Kristian, Rentner, Minden; Köbele, Patrik, DKP-Bezirksvorsitzender, Essen; Köster, Marion, stellv. DKP-Vorsitzende, Essen; Kuhlmann, Günter, Sped. Kaufmann, Bielefeld; Kutzmutz, Rolf, Dipl.Wirtschaftter, M.d.B. Potsdam; Langenscheid, Hans, Lehrer i.R. Minden; Linz, Stefanie, Sekretärin, Paderborn; Liebau, Reiner, Vertrauensmann, Minden; Maliga, Beate, Beamtin, Hagen; Maliga, Klaus, Redakteur, Hagen; Mammitzsch, Siw, Landesvorsitzende der SADJ Ruhr-Westfalen; Mies, Herbert, Dipl. Betriebswirt, Mannheim; Mirza, Ingrid, Reisebürokauffrau, Minden; Möller, Dr. med. Hans, Arzt i.R. Osnabrück; Moersch, Dr.med. Emma, Schwanau-Nonnenweiher; Mohn, Ingrid, Rentnerin, Gütersloh; Offermann, Dr. Doris, Bielefeld; Ohly, Dr. Karl-Peter, Biologe, Bielefeld; Ostermarsch-Ruhr, Komitee, Dortmund; Pohlmann, Gerhard, Rentner, Bielefeld; Pehle, Irmgard, Mitgl.d. DGB-Kreisvorstandes, Herford; Ritter, Hans-Georg, Lehrer, Gütersloh; Sander, Ulrich, Journalist, Dortmund; Schmidt, Peter, Grafiker, Bielefeld; Schüßler,Andreas, Bildungsreferent, Bielefeld; Schewe, Egon, Dipl.Päd. Löhne; Schröder, Walborg, Vors. Deutsch-Russ.Gesellschaft, Berg. Gladbach; Schöder, Karl Heinz, Bergisch Gladbach; Stiller, Karl-Theodor, Lehrer, Bielefeld; Suhr, Klaus, Vors. DPG Hameln, Hameln; Stoff, Alois, Rentner, Essen; Schnittker, Karin und Paul, Essen; Stiffel, Karl, Sprecher d.Initiative .f. d. Rehab. d. Opfer d. Kalten Krieges; Stiffel, Rosemarie, Bez.Sekr. DKP, Moers; Stock, Manfred, Päd. Mitarbeiter, Minden; Tenbusch, Alwine, Haufrau, Stadtlohn; Viatores, Regina, Rentnerin, Frankfurt/ Main; Vormbrock, Anneliese, Rentnerin, Bielefeld; Zenker, Kurt, Rentner, Borchen.